Schlagwort: barcamp

Mein subjektiver Rückblick auf die #loscon21

#invite #decide #engage
Das Motto des Impulsvortrags von Daniel Mezick hat meinen Rückblick geprägt.

#invite #decide #engage

Das Motto von Daniel setzte sich bei Chris Kaiser von der Datev fort.
Mit #DATEVlernt wurde eine bemerkenswerte Initiative mit den Prinzipien Transparenz, Spüren, Reflektieren und Experimentieren gestartet.

#invite #decide #engage
Die Initiative besteht aus einer Vielheit von Plattformen und Angeboten, sich einzubringen. Von der internen Betriebsversammlung bis hin zum DATEV DigiCamp, zu dem bewusst externe Gäste eingeladen werden.

#invite #decide #engage
Miriam Sasse stellt ihre Erfahrungen aus der Praxis zum Thema Open Space Agility vor. Ihr Beitrag zum Buch und ihre Insights und Haltungen – wertvoll. Verblüffend – ihre Präsentation mit der Einbindung Mensch und Inhalt.

#invite #decide #engage

Dann gings weiter mit den lightning talks – 5 Minuten Häppchen der Sessionowner oder von Menschen, die für ihr Thema begeistern wollen. Meine Auswahl davon

Katharina Blum mit der Weiterentwicklung von #lernos Sketchnote – jetzt als eigene Seite https://lernos-sketchnoting.net/ sehr cool

Joachim Schraud mit Achtsamkeit im circle erfahren – der Lernpfad ist hier zu finden – tolle Arbeit. https://cogneon.github.io/lernos-achtsamkeit/de/

#invite #decide #engage

weiter mit den lightning talks – man beachte die Bombe, die mitlief.
Silvio Corti – Mitstreiter in der „Lernen von Experten-Austausch“ mit der Telekom und seine Session zum Lernen mit Tiefgang

#invite #decide #engage Mit lernOS zum Vegetarier – spannende Lernreise von Damian Thater, der den Lernpfad alleine durchlaufen hat – und nun Mitstreiter sucht, die ihm bei der Doku unterstützen möchten.

#invite #decide #engage
Nächste Tanja Laub mit Community Canvas als Grundlage für viele  Arten von Communities – aktuell läuft die Überarbeitung des Lernpfads.

Und Pivi Scamperle mit dem Diversity und Inclusion Lernpfad und ihrer Session am Barcamptag

Spannend Bernd Schmid von Airbus und seine Fragen:
WOL und agil, wie passt das zusammen? Und was ist der benefit?

#invite #decide #engage Mit Organisationalem Lernen zu einer “fantastischen” Organisation mit Bernd Zimmermann – was ist das und wie kann es gelingen?

#invite #decide #engage

Abendprogramm mit live podcast mit Sabine und Simon zu WOL und LernOS Teil 2 nach Teil 1 – was ist seitdem passiert und was kommt … https://www.youtube.com/watch?v=b_cPzvEyyaQ&t=1s

Highlight aus meiner Sicht das Livekonzert von Enno Bunger –
klasse in der Pandemie sein eigenes Ding gemacht.
Digitale Konzertatmospähre mit Interaktion (weil man sein Mikro öffnen und mit ihm sprechen kann) aus dem Zimmer – über das Internet – ins Wohnzimmer. https://ennobunger.de/

#invite #decide #engage

Tag 2 Barcampteil

Erste Session zum Stand unseres Lernpfads für Communitymanagement
mit Katharina und Achim am Conceptboard gut vorbereitet.
Input der Session wird in den Lernpfad mit aufgenommen und/oder verstärkt, z. B. Rollenbilder und kann der Lernpfad auch für laufende Communities hilfreich sein?

2. Session mit Pivi zu diversity und inclusion. Erstmal so richtig verstanden, wieviel Eigenanteil dabei ist. Meine Notizen aus dem Chat (eine der tollen Funktionen für alle nutz- und sichtbar) in einem separaten googledocs

#invite #decide #engage

Tag 2 Barcampteil
Dritte Session mit Iris zum Thema Agile@audi – und Ausflug zu #Alex.
Diskussion mit Chris Kaiser über die Wirkung der Namensgebung von Communities und was wäre, wenn eine Organisation komplett „agil“ ist?

Vierte Session: Lernen lernen – raus aus der Komfort-Zone in der lernenden Organisation – eingereicht von Björn Schotte der verhindert war. Spannendes Aufgreifen des Triggers „Komfortzone“ und ein Paradebeispiel, wie mit Selbstorganisation wertvolle Ergebnisse erzeugt werden.
Danke für die Doku Sabrina, meine Notizen aus dem Chat in separatem googledocs

Mein Fazit:

Rahmen: Das OpenScape Motto: Einladen, entscheiden lassen und dann haben Menschen Lust, sich zu engagieren, war super spürbar.

Toolset: Die Plattform venueless ermöglichte ein seamless switchen ohne große Technikchallenge und damit eine entspannte Teilnahme.

Mindset: Tolle Menschen außerhalb der Bubble kennen gelernt und gelebte Offenheit von der Vorbereitung bis zur Nachbereitung und der howto Session am 23.7.21. Bravo an Simon und Team #GreatEvent

Die komplette Nachberichterstattung findet ihr hier
https://wiki.cogneon.de/LernOS_Convention_2021#Nachberichterstattung





Retrospektive des digitalen „New Work“ Barcamps in Ingolstadt #inbc21

Was hat geholfen?

Wir hatten eine gute und intensive Vorbereitung im wöchentlichen Rhythmus. Die Aufteilung der Rollen mit meinen Unterstützerinnen Tanja und Ulrike von der VHS Ingolstadt gab uns allen Sicherheit. Und wir haben auf ein Netzwerk an regionalen Unterstützern vertrauen können.
Dazu kamen „Wiederholungstäter_innen“ aus dem ersten physischen Barcamp an der Volkshochschule in 2019.
Zudem haben wir Werbung im Netz, regionalen Medien gemacht und
einige Multiplikatoren aus anderen Gruppen gewinnen können.

Am meisten Einfluss hatte linkedin Events
https://www.linkedin.com/events/newworkbarcampvhsingolstadt-onl6775521056129069056/

noch dazu liefert #linkedin ein Analysetool, das erst jetzt entdeckt habe.

Was war das Ergebnis?
Messbar: wir hatten 18 Teilgeber in 7 Sessions von 12 möglichen. Also mehr als 50 Prozent. Da waren die OKRs (Objectives and Key Results) gut und hoch genug. Und wir hatten gute Stimmung und viel positive Resonanz.

Bilder und links zu sessionplan
https://docs.google.com/spreadsheets/d/1ZVWb-4jN23JmBCNODmwmDBw3ywQEHsaRGzymo8Y-y2g/edit

Ergebnisse 7 Sessions
https://drive.google.com/drive/folders/1LksC2VMl1UiFJ6kePiGPv6aO23uvqGRe

Danke an alle Teilgeber_innen
Rosemarie
https://www.menschundveraenderung.de/ueber-uns/rosemarie-konirsch.html
Katja
https://www.caspari-consulting.com/team/
Sandra
https://sandra-neumaier.de/
Pamela und Andre
https://digital-workshop-design.com/ueber-uns/
Thomas
https://www.gadgetgedanken.de/
Sebastian
https://zwingy.de/
Jean Pol
https://jeanpol.wordpress.com/
und allen die uns vor und hinter den Kulissen unterstützen.

Was kann besser werden?
Die zoom Breakouts kann ich noch besser vorbereiten, da war diesmal Glück dabei. Eine einheitlich Bezahl- und Registriermöglichkeit via eventbrite, da gab es etwas Verwirrung. Die Anmeldung soll kundenfreundlicher und leichter gestaltet werden. Die Webseiten, bzw. Eventeinträge sollten besser synchronisiert werden, teilweise waren alte Stände auf der Barcampliste.

https://barcampr.de/barcamps/barcamp-ingolstadt-digital-inbc21-2021

Was sollte beibehalten werden?

Der Mut, neue Dinge auszuprobieren. Ein weiterer Ausbau und Aufbau von Kompetenzen bei mir und meinen Unterstützern stabilisiert und macht noch mehr Freude bei der Durchführung. Und wir haben noch einiges vor in 2021 – am 1.10 und 2.10.21 könnt ihr einen Teil der Gruppe auf der Landesgartenschau in Ingolstadt erleben.

Und jetzt auch noch ein Barcamp …

und noch dazu digital und an der vhs – Volkshochschule

Als ich im Frühjahr 2019 mit meiner Bekannten Tanja Oblinger das erste Mal über ein BarCamp gesprochen habe, war ich voller Euphorie. Tanja und ich kennen uns über die vhs Ingolstadt schon länger und mir und ihr gefällt es neue Wege zu gehen und auszuprobieren. Nun waren wir nur zu zweit und je näher der Termin kam umso nervöser wurden wir. Klappt alles, kommen überhaupt Teilgeber und gefällt es den Menschen? Wir hatten eine coole Mischung an dem Tag aus bekannten und unbekannten Gesichtern und in Summe einen runden Erfolg. Der Sessionplan des #inbc19 hier

https://docs.google.com/spreadsheets/d/1Ts8xpk4JKJe_Y8Jrn-zbwD3zEncn888ziTlucM5k0wI/edit#gid=0

Stimmungsbild hier

2020 hatten wir die Idee Synergien in Ingolstadt zu bündeln und mit dem Startup-Barcamp von Hannes Schleeh uns an einem Wochenende zusammen zu tun. Am Samstag das Camp von Hannes im Existenzgründerzentrum und am Sonntag wir – und wir unterstützen uns mit Werbung und gegenseitigem Support in der Durchführung. https://startup-barcamp.de/

Dann kam die Pandemie und unsere Pläne waren zunichte. Nach mehreren Aufschüben haben wir uns zu Beginn 2021 ein Herz gefasst und das BarCamp digital angeboten.

Nun sind wir auf der Zielgeraden und haben super Unterstützung von aussen. Teilgeber_innen mit denen ich nie gerechnet hätte. Und dank dem regionalen Netzwerk auch Werbung in der Presse. https://issuu.com/in-direkt/docs/in-direkt_kw_15_april_2021/14

Motiviert zu dem Beitrag hab mich mein langjähriger Lernbegleiter aus dem Podcasten und Lernumfeld Sebastian Zwingmann mit seinem Blogbeitrag zum NUImeet seiner Tochter – klasse https://zwingy.de/ein-toller-tag-zu-hause/

von Sebastian, Jean Pol Martin und Iris sind bereits erste Sessionidee eingetroffen.

https://docs.google.com/spreadsheets/d/1ZVWb-4jN23JmBCNODmwmDBw3ywQEHsaRGzymo8Y-y2g/edit#gid=0


Lernen in Zwischenräumen – und gemeinsam Neues ausprobieren

Mein Rückblick des Corporate Learning Camp 2020 in Darmstadt

zu Beginn die Fakten – es gab 286 angemeldete Teilgebende:

1 x Luxemburg – 5 x Österreich – 6 x Schweiz

260 x Deutschland – 14 x ohne Angabe

Die Anzahl der tatsächlichen Teilnahmen ist nicht bekannt. Bei Online-Veranstaltungen wählen die Teilgebenden gezielt aus, wann sie dabei sein wollen.

Da half die Aufforderung, sich morgens mit dem Ticket-BarCode zu registrieren, auch nicht wirklich: 145 Teilgebende (51%) konnten wir morgens an beiden Tagen erfassen. (Das Mitmachen war nicht vom Registrieren abhängig.)

128 angemeldete Teilgebende (45%) kamen aus 71 Unternehmen oder Organisationen (z.T. mehrere Mitarbeiter)

90 angemeldete Teilgebende (31%) kamen von Hochschulen, Schulen, Verbänden oder waren Freelancer

68 angemeldete Teilgebende (24%) waren Sponsoren oder andere Anbieter

Meine erste Session war bei Frank mit dem Thema „Social Video inverted“.
Seine Learnings war, mit Dozenten ein Video Remote und asynchron kommentieren zu lassen. Seine Erfahrungen aus dem Feedback von über 100 Teilnehmern, war durchaus positiv. Im weiteren Verlauf der Diskussion ging es um das Schaffen von geistiger Nähe im digitalen Raum. Frank hat seine Gedanken, wie es ihm erging und die Session im eigenen Blog und in einer schönen Sketchnote geteilt.
https://frank-vohle.de/?p=9660  

Bei Pivi ging’s in meiner zweiten Session um den Lernpfad zu Diversity und Inklusion. Und schön langsam beginne ich zu verstehen, dass der Begriff Inklusion anders gedacht werden kann. Pivi zeigte einen Zwischenstand und die weiteren Schritte zur Dokumentation des Lernpfads in der lernos Welt.

 

Am Abend ging es weiter mit einem neuen Tool, namens Gather.
In der Gather town hatte die Firma Merck als Hauptsponsor und Veranstalter des Camps Räume in 3D gebaut. Und zwar in Form ihres Innovation Center, ausgestattet mit unterschiedlichen Räumen und Bühnen im digitalen Raum.

 

Ab 20:00 Uhr gab es verschiedene Formate über Comedy bis hin zu einem Jeopardy Quiz. Um 21:00 Uhr fand die Verleihung der Preise beziehungsweise der Gewinner des minecraft Spiels „eigene Lernräume bauen“ statt. Tolle Ergebnisse der 3 Gruppen mit unterschiedlichen und sehr kreativen Ansätzen. Da gab es zum Bestaunen Räume mit 3D-Drucker oder mit offenen Kamin, Grill und Terrasse. Andere Gruppen hatten Zimmer mit Ausblick aufs Meer und Rückzugsecken im Lounge Charakter. Zu diesem Programmpunkt gibt es einen sehenswerten Video Mitschnitt auf youtube.

https://www.youtube.com/watch?v=d7GBVrtQS-M

Am nächsten Tag war mein Start bei den Anbietern von lecturio und der Session „Eigene Lernvideos gestalten“.
Lecturio hat sich auf Lernvideos spezialisiert und bietet dazu eine Plattform an.
Auf dieser kann man eigene, auch unfertige Videos zum Nachbearbeiten hochladen und entsprechend verbreiten.

Ein cooles Tool wurde nebenbei vorgestellt, der screencast-omatic
https://screencast-o-matic.com/ mit dem man kostenlos
seine screencasts aufzeichnen kann.

Die zweite Session war überraschend gut besucht, es ging um Ideen für eine digitale Weihnachtsfeier. Eingebracht hat diese Frage Christine und mit einem padlet hatte sie bereits eigene Ideen dazu angelegt. Da viele einen ähnlichen Bedarf hatten, war es leicht uns als Teilgeber zu ermuntern, weitere Ideen einzubringen. Die Dokumentation liegt offen in einem Padlet und kann gut verwendet werden, um in seinem Umfeld Ideen daraus umzusetzen.

https://padlet.com/christin_latk/hku51ep4rwht9upp

Mein Fazit:

Der Besuch auf einem Barcamp der #krasseHerde (so heisst der hashtag der CLcommunity) hat sich für mich ein weiteres Mal gelohnt. Und ich kann es jedem nur ans Herz legen, wenn man sein Wissen auf Stand halten will, Zeit zum Lernen zu investieren. Das hört sich als Pflicht an, kann in solchen Formaten meist auch großen Spaß machen.
Denn es geht weniger um das Bestehen von Prüfungen oder Erlangen von Zertifikaten. Im Vordergrund und das Ziel eines Barcamps ist auszuprobieren, mit anderen Experimente starten, Erfahrungen austauschen und sich gegenseitig unterstützen – und wenn wir das ausserhalb leben, kann das Zusammenleben und Arbeiten richtig gut werden.