Das Thema „Augenhöhe“ beschäftigt mich. Zum Einen, weil ich verstehen will, welche unterschiedliche Aspekte und Motive da hinein interpretiert werden können – und zum Anderen, warum Menschen kommunizieren „auf Augenhöhe“ zu sein und/oder so behandelt zu werden.

Erster Gedanke: Augenhöhe mit anderen Lebewesen und zwar ich im Wald oder woanders. Ich bewege mich und schaue dort meist ganz natürlich aus der Perspektive eines Erwachsenen. Oder gehe ich bewusst eine Etage tiefer auf Höhe eines Kindes oder eines anderen Lebewesens?

Was verschafft mir das? Meiner Meinung nach ist das eine Bereicherung – eine Bewusstmachung der eigenen Sicht und eine Annäherung an die Sicht eines anderen.

Video Köschinger Forst – links in den Knien „nah“ – rechts aufrecht „fern“

Fortsetzung folgt – Teil 2