Mein unperfektes Gedankenprotokoll des Vortrags von Anselm Grün in Ingolstadt vom 14.11.21 am Tag der Resilienz der IRMA

Er begann mit dem Begriff der Salutogenese , was soviel bedeutet wie die Anpassungsfähigkeit, die Resilienz. Die kann gelingen mit den Mitteln einer guten Beziehung, der Fortuna als Glück und dem Kairos bei den Griechen. Dann ging es weiter mit einem Blick noch dem Buddhismus wo er spricht von nicht anhaftend zu sein und Bilder von sich zu entwickeln.

Ein schönes Zitat fand ich: ich bin glücklich weil ich dankbar bin. Und er hatte ein paar Anleihen und Verbindungen zu den Philosophen wie Kierkegaard z.b. alle Not kommt aus dem Vergleichen. Und von C. Jung und Watzlawick ein Gedanke “das Alleinsein in ein “sich all sein” zu verwandeln.

Danach sprach er über Hingabe als Chance, z. B. mit dem Satz “Wer viel gibt der braucht viel” – als Assoziation für mich das Thema Selbstfürsorge oder Selbstliebe.

Eine Brücke baute er zur  stoischen Philosophie.
Mit dem Athos als sinnbildlich dass ich, als Heiligenberg als Zentrum.

Des Weiteren ging es um Verletzungen, ohne die das Leben nicht passiert.
Und er sinngemäß sagte: segne die, die dich verletzt haben – als Schutzschild für dich.

Mit dem Segen kann man auch in den Tag starten, mit Begegnungen z.b. vor einem Gespräch sich zu besinnen, möge es gut gelingen.

Und er betonte das Schaffen von Ritualen – als heilige Zeit für dich.
Rituale können Interpretationen sein z.b. beim Zähneputzen das Reinigen der Sprache zu verbinden oder dem Leben einen anderen Geschmack geben.

Und zum Schluss kam er noch über  Pythagoras zu den Schwingungen zum Schluss Segen. Sehr beeindruckend, dass er es ohne viel Worte geschafft hat, über 100 Menschen ohne zum Nachdenken zum Aufstehen und sich selbst Umarmen gebracht hat. Amen.