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Retrospektive des digitalen „New Work“ Barcamps in Ingolstadt #inbc21

Was hat geholfen?

Wir hatten eine gute und intensive Vorbereitung im wöchentlichen Rhythmus. Die Aufteilung der Rollen mit meinen Unterstützerinnen Tanja und Ulrike von der VHS Ingolstadt gab uns allen Sicherheit. Und wir haben auf ein Netzwerk an regionalen Unterstützern vertrauen können.
Dazu kamen „Wiederholungstäter_innen“ aus dem ersten physischen Barcamp an der Volkshochschule in 2019.
Zudem haben wir Werbung im Netz, regionalen Medien gemacht und
einige Multiplikatoren aus anderen Gruppen gewinnen können.

Am meisten Einfluss hatte linkedin Events
https://www.linkedin.com/events/newworkbarcampvhsingolstadt-onl6775521056129069056/

noch dazu liefert #linkedin ein Analysetool, das erst jetzt entdeckt habe.

Was war das Ergebnis?
Messbar: wir hatten 18 Teilgeber in 7 Sessions von 12 möglichen. Also mehr als 50 Prozent. Da waren die OKRs (Objectives and Key Results) gut und hoch genug. Und wir hatten gute Stimmung und viel positive Resonanz.

Bilder und links zu sessionplan
https://docs.google.com/spreadsheets/d/1ZVWb-4jN23JmBCNODmwmDBw3ywQEHsaRGzymo8Y-y2g/edit

Ergebnisse 7 Sessions
https://drive.google.com/drive/folders/1LksC2VMl1UiFJ6kePiGPv6aO23uvqGRe

Danke an alle Teilgeber_innen
Rosemarie
https://www.menschundveraenderung.de/ueber-uns/rosemarie-konirsch.html
Katja
https://www.caspari-consulting.com/team/
Sandra
https://sandra-neumaier.de/
Pamela und Andre
https://digital-workshop-design.com/ueber-uns/
Thomas
https://www.gadgetgedanken.de/
Sebastian
https://zwingy.de/
Jean Pol
https://jeanpol.wordpress.com/
und allen die uns vor und hinter den Kulissen unterstützen.

Was kann besser werden?
Die zoom Breakouts kann ich noch besser vorbereiten, da war diesmal Glück dabei. Eine einheitlich Bezahl- und Registriermöglichkeit via eventbrite, da gab es etwas Verwirrung. Die Anmeldung soll kundenfreundlicher und leichter gestaltet werden. Die Webseiten, bzw. Eventeinträge sollten besser synchronisiert werden, teilweise waren alte Stände auf der Barcampliste.

https://barcampr.de/barcamps/barcamp-ingolstadt-digital-inbc21-2021

Was sollte beibehalten werden?

Der Mut, neue Dinge auszuprobieren. Ein weiterer Ausbau und Aufbau von Kompetenzen bei mir und meinen Unterstützern stabilisiert und macht noch mehr Freude bei der Durchführung. Und wir haben noch einiges vor in 2021 – am 1.10 und 2.10.21 könnt ihr einen Teil der Gruppe auf der Landesgartenschau in Ingolstadt erleben.

Und jetzt auch noch ein Barcamp …

und noch dazu digital und an der vhs – Volkshochschule

Als ich im Frühjahr 2019 mit meiner Bekannten Tanja Oblinger das erste Mal über ein BarCamp gesprochen habe, war ich voller Euphorie. Tanja und ich kennen uns über die vhs Ingolstadt schon länger und mir und ihr gefällt es neue Wege zu gehen und auszuprobieren. Nun waren wir nur zu zweit und je näher der Termin kam umso nervöser wurden wir. Klappt alles, kommen überhaupt Teilgeber und gefällt es den Menschen? Wir hatten eine coole Mischung an dem Tag aus bekannten und unbekannten Gesichtern und in Summe einen runden Erfolg. Der Sessionplan des #inbc19 hier

https://docs.google.com/spreadsheets/d/1Ts8xpk4JKJe_Y8Jrn-zbwD3zEncn888ziTlucM5k0wI/edit#gid=0

Stimmungsbild hier

2020 hatten wir die Idee Synergien in Ingolstadt zu bündeln und mit dem Startup-Barcamp von Hannes Schleeh uns an einem Wochenende zusammen zu tun. Am Samstag das Camp von Hannes im Existenzgründerzentrum und am Sonntag wir – und wir unterstützen uns mit Werbung und gegenseitigem Support in der Durchführung. https://startup-barcamp.de/

Dann kam die Pandemie und unsere Pläne waren zunichte. Nach mehreren Aufschüben haben wir uns zu Beginn 2021 ein Herz gefasst und das BarCamp digital angeboten.

Nun sind wir auf der Zielgeraden und haben super Unterstützung von aussen. Teilgeber_innen mit denen ich nie gerechnet hätte. Und dank dem regionalen Netzwerk auch Werbung in der Presse. https://issuu.com/in-direkt/docs/in-direkt_kw_15_april_2021/14

Motiviert zu dem Beitrag hab mich mein langjähriger Lernbegleiter aus dem Podcasten und Lernumfeld Sebastian Zwingmann mit seinem Blogbeitrag zum NUImeet seiner Tochter – klasse https://zwingy.de/ein-toller-tag-zu-hause/

von Sebastian, Jean Pol Martin und Iris sind bereits erste Sessionidee eingetroffen.

https://docs.google.com/spreadsheets/d/1ZVWb-4jN23JmBCNODmwmDBw3ywQEHsaRGzymo8Y-y2g/edit#gid=0


Und jetzt auch noch ein Podcast…

… das denken sich einige in Zeiten von Corona 2021. Meine Geschichte des Podcasten beginnt einige Jahre früher ….

2018 bin ich dem Aufruf von Leonid Lezner von Firmenfunk auf Facebook gefolgt. So kam ich zum ersten Mal mit dem Medium #podcast in Berührung. Von Beginn an hatte ich ein gutes Gefühl dabei. Als Gast, als Mensch über sich selbst sprechen zu dürfen, ist klasse. Zunächst ist es ungewohnt und zum anderen sehr wertvoll, es für sich zu haben.

https://wohnzimmer.fm/firmenfunk/ff015-wol-story-von-alfred-zedelmaier/

2019 und 2020 hatten wir mit Leonid als Kopf eine Idee. Gemeinsam wollten wir einen virtuellen Talk unter dem Dach von Firmenfunk machen. Mit dem Team um Björn, Sebastian und Leonid haben wir ein Konzept mit Monatsthemen, Themenpaten und Aufnahmesetting entwickelt. Gelebte cocreation, auch mit der Namensgebung „Firmenfunkstories“.
Das Ergebnis waren 7 Folgen zum Thema Soziokratie und Selbstorganisation. Dabei durfte ich viel Neues und tolle Menschen kennenlernen.

https://wohnzimmer.fm/firmenfunk-stories/

Das Verbesserungspotenzial war die Tonqualität und meine Sicherheit mit der Technik.

Ende 2019 hatte ich das Thema #podcasting in einem #lernos circle bearbeitet. Durch Hilde, Stefan, Marcel und Helmut habe ich viel Zuspruch bekommen, einen eigenen Podcast zu starten.

2020 habe ich mir bewusst Zeit genommen, und bin über das Podcastcanvas zu meinem Herzensthema zu kommen. Das Thema „lernen“ hat sich durch meine Verbundenheit mit der corporate learning community rauskristallisiert.

Zu bearbeiten als pdf und hier als quelle: https://leogo.es/lernospodcanvas

Zudem hatte ich mit dem Test des Cliffton strength finder die Bestätigung meiner 5 Stärken und „Learner“ weit vorne.

Mein Why? Menschen sicht- und hörbar zu machen. Und Menschen für das Lernen begeistern.

Mein How? Eigene Struktur aufbauen, setting stabilisieren, Rhythmus planen und Stimme verbessern.

Mein What? Themen und spannende Menschen finden, Marke etablieren

Da ich nun den eigenen podcast #kosmosfunk als Ziel in meinem Working out loud #frauenstärken circle für die nächsten Wochen habe, werde ich hier sicher nochmal dazu schreiben.

Mein Rückblick zum #lernos Circle „Getting things done“ im Rahmen der #lce20

Hallo, das ist mein Rückblick des Getting things done lernos Circle im Dezember 2020. Was #lernos ist hatte ich hier bereits beschrieben.

Meine lessons learned waren dabei folgende:

Erst mal von vorne, zu meiner Motivation – mein #why
Als ich meine Frau erzählte, dass ich ein Programm mache, wie ich die Dinge geregelt bekomme – so die deutsche Übersetzung zu Getting things done – sagte sie: du bist doch schon gut strukturiert.
Das mag sein, was im Aussenbild ist, ist vielleicht nach innen eingerichtet nicht immer so.

1. Was mir sofort geholfen hat, war die 2-Minuten-Regel, und zwar dass man Dinge schnell erledigt. Dadurch habe ich mir schnell Freiräume geschaffen, die erstmal ungewohnt waren.

Ein Bild, das Objekt, Sanduhr, drinnen enthält.
Bildquelle: online Bilder creative commons aus office 365

2. Was ich auch gemerkt habe, dass mir das sogenannte „mindsweep“:
die Ideen und Gedanken, die man im Kopf hat, einfach mal rausschreiben und physisch niederschreiben, gefallen hat.

Wenn ich mir am Abend die Zeit nehme und die Sachen runterschreiben, ohne groß nachzudenken. Da merke ich spürbar, wie leicht und entspannt der Kopf und das Gehirn wird und auch der Körper. So habe ich zudem beobachtet, dass ich danach besser schlafe und wenn ich es abends nicht mache, unruhiger schlafe.

3. Das ganze zur Routine zu machen, ist jetzt der nächste Schritt und mehr zu strukturieren und automatisieren was wohin kann. Dazu hat kürzlich auf twitter #outlookrocken von Thomas Dugaro wertvolle Hinweise gegeben.

https://twitter.com/search?q=%23OutlookRocken&src=typeahead_click

4. Das weekly Review am Freitag und das weekly Intro, welches mir mein Kollege Tom Seitz gezeigt hat, bringt eine gewisse Zufriedenheit mit, mit dem was man erreicht hat erreicht hat. Das weekly Intro ist für mich eine gute Phase in die Woche zu starten und zu sehen wo Lücken sind.
Das faszinierende war und ist an Getting Things done, das man auf einmal viel Zeit für Kreativität und Projekte gewinnt. Bin nach Wochen immer noch positiv überrascht davon.

5. Ein wesentlicher Gewinn des „sociallearning“ in einem lernos Circle ist für mich die Gruppe. 5 Menschen, die sich vorher kaum kannten, haben sich gegenseitig unterstützt. Wir haben bei aller Konzentration auf das Thema Zwischenmenschliches zugelassen und voneinander gelernt. Stephan Bohr mit seiner ruhigen Art der Moderation, Jörg mit seiner Affinität für Apps, Hilde mit ihrer Struktur in Mind-Maps und Anja mit ihrer papierlosen und minimalistischen Art zu arbeiten. Danke, dass ich von und mit Euch lernen durfte und dass wir im Jahr 2021 weiter machen. Super!

Dank Euch 4 habe ich mein Ziel,
meine Struktur für den eigenen Podcast zu bauen, geschafft.
Ich bin happy, dass ich jetzt nach fast einem Jahr meine eigene Struktur und meinen eigenen Kanal habe. Nun geht es an die nächsten Schritte, das Thema getting Things done zu ritualisieren und beim Podcast noch mehr Qualität in das Audio und Aufnahmetechnik zu bringen.