Schlagwort: menschen

Mein subjektiver Rückblick auf die #loscon21

#invite #decide #engage
Das Motto des Impulsvortrags von Daniel Mezick hat meinen Rückblick geprägt.

#invite #decide #engage

Das Motto von Daniel setzte sich bei Chris Kaiser von der Datev fort.
Mit #DATEVlernt wurde eine bemerkenswerte Initiative mit den Prinzipien Transparenz, Spüren, Reflektieren und Experimentieren gestartet.

#invite #decide #engage
Die Initiative besteht aus einer Vielheit von Plattformen und Angeboten, sich einzubringen. Von der internen Betriebsversammlung bis hin zum DATEV DigiCamp, zu dem bewusst externe Gäste eingeladen werden.

#invite #decide #engage
Miriam Sasse stellt ihre Erfahrungen aus der Praxis zum Thema Open Space Agility vor. Ihr Beitrag zum Buch und ihre Insights und Haltungen – wertvoll. Verblüffend – ihre Präsentation mit der Einbindung Mensch und Inhalt.

#invite #decide #engage

Dann gings weiter mit den lightning talks – 5 Minuten Häppchen der Sessionowner oder von Menschen, die für ihr Thema begeistern wollen. Meine Auswahl davon

Katharina Blum mit der Weiterentwicklung von #lernos Sketchnote – jetzt als eigene Seite https://lernos-sketchnoting.net/ sehr cool

Joachim Schraud mit Achtsamkeit im circle erfahren – der Lernpfad ist hier zu finden – tolle Arbeit. https://cogneon.github.io/lernos-achtsamkeit/de/

#invite #decide #engage

weiter mit den lightning talks – man beachte die Bombe, die mitlief.
Silvio Corti – Mitstreiter in der „Lernen von Experten-Austausch“ mit der Telekom und seine Session zum Lernen mit Tiefgang

#invite #decide #engage Mit lernOS zum Vegetarier – spannende Lernreise von Damian Thater, der den Lernpfad alleine durchlaufen hat – und nun Mitstreiter sucht, die ihm bei der Doku unterstützen möchten.

#invite #decide #engage
Nächste Tanja Laub mit Community Canvas als Grundlage für viele  Arten von Communities – aktuell läuft die Überarbeitung des Lernpfads.

Und Pivi Scamperle mit dem Diversity und Inclusion Lernpfad und ihrer Session am Barcamptag

Spannend Bernd Schmid von Airbus und seine Fragen:
WOL und agil, wie passt das zusammen? Und was ist der benefit?

#invite #decide #engage Mit Organisationalem Lernen zu einer “fantastischen” Organisation mit Bernd Zimmermann – was ist das und wie kann es gelingen?

#invite #decide #engage

Abendprogramm mit live podcast mit Sabine und Simon zu WOL und LernOS Teil 2 nach Teil 1 – was ist seitdem passiert und was kommt … https://www.youtube.com/watch?v=b_cPzvEyyaQ&t=1s

Highlight aus meiner Sicht das Livekonzert von Enno Bunger –
klasse in der Pandemie sein eigenes Ding gemacht.
Digitale Konzertatmospähre mit Interaktion (weil man sein Mikro öffnen und mit ihm sprechen kann) aus dem Zimmer – über das Internet – ins Wohnzimmer. https://ennobunger.de/

#invite #decide #engage

Tag 2 Barcampteil

Erste Session zum Stand unseres Lernpfads für Communitymanagement
mit Katharina und Achim am Conceptboard gut vorbereitet.
Input der Session wird in den Lernpfad mit aufgenommen und/oder verstärkt, z. B. Rollenbilder und kann der Lernpfad auch für laufende Communities hilfreich sein?

2. Session mit Pivi zu diversity und inclusion. Erstmal so richtig verstanden, wieviel Eigenanteil dabei ist. Meine Notizen aus dem Chat (eine der tollen Funktionen für alle nutz- und sichtbar) in einem separaten googledocs

#invite #decide #engage

Tag 2 Barcampteil
Dritte Session mit Iris zum Thema Agile@audi – und Ausflug zu #Alex.
Diskussion mit Chris Kaiser über die Wirkung der Namensgebung von Communities und was wäre, wenn eine Organisation komplett „agil“ ist?

Vierte Session: Lernen lernen – raus aus der Komfort-Zone in der lernenden Organisation – eingereicht von Björn Schotte der verhindert war. Spannendes Aufgreifen des Triggers „Komfortzone“ und ein Paradebeispiel, wie mit Selbstorganisation wertvolle Ergebnisse erzeugt werden.
Danke für die Doku Sabrina, meine Notizen aus dem Chat in separatem googledocs

Mein Fazit:

Rahmen: Das OpenScape Motto: Einladen, entscheiden lassen und dann haben Menschen Lust, sich zu engagieren, war super spürbar.

Toolset: Die Plattform venueless ermöglichte ein seamless switchen ohne große Technikchallenge und damit eine entspannte Teilnahme.

Mindset: Tolle Menschen außerhalb der Bubble kennen gelernt und gelebte Offenheit von der Vorbereitung bis zur Nachbereitung und der howto Session am 23.7.21. Bravo an Simon und Team #GreatEvent

Die komplette Nachberichterstattung findet ihr hier
https://wiki.cogneon.de/LernOS_Convention_2021#Nachberichterstattung





Retrospektive des digitalen „New Work“ Barcamps in Ingolstadt #inbc21

Was hat geholfen?

Wir hatten eine gute und intensive Vorbereitung im wöchentlichen Rhythmus. Die Aufteilung der Rollen mit meinen Unterstützerinnen Tanja und Ulrike von der VHS Ingolstadt gab uns allen Sicherheit. Und wir haben auf ein Netzwerk an regionalen Unterstützern vertrauen können.
Dazu kamen „Wiederholungstäter_innen“ aus dem ersten physischen Barcamp an der Volkshochschule in 2019.
Zudem haben wir Werbung im Netz, regionalen Medien gemacht und
einige Multiplikatoren aus anderen Gruppen gewinnen können.

Am meisten Einfluss hatte linkedin Events
https://www.linkedin.com/events/newworkbarcampvhsingolstadt-onl6775521056129069056/

noch dazu liefert #linkedin ein Analysetool, das erst jetzt entdeckt habe.

Was war das Ergebnis?
Messbar: wir hatten 18 Teilgeber in 7 Sessions von 12 möglichen. Also mehr als 50 Prozent. Da waren die OKRs (Objectives and Key Results) gut und hoch genug. Und wir hatten gute Stimmung und viel positive Resonanz.

Bilder und links zu sessionplan
https://docs.google.com/spreadsheets/d/1ZVWb-4jN23JmBCNODmwmDBw3ywQEHsaRGzymo8Y-y2g/edit

Ergebnisse 7 Sessions
https://drive.google.com/drive/folders/1LksC2VMl1UiFJ6kePiGPv6aO23uvqGRe

Danke an alle Teilgeber_innen
Rosemarie
https://www.menschundveraenderung.de/ueber-uns/rosemarie-konirsch.html
Katja
https://www.caspari-consulting.com/team/
Sandra
https://sandra-neumaier.de/
Pamela und Andre
https://digital-workshop-design.com/ueber-uns/
Thomas
https://www.gadgetgedanken.de/
Sebastian
https://zwingy.de/
Jean Pol
https://jeanpol.wordpress.com/
und allen die uns vor und hinter den Kulissen unterstützen.

Was kann besser werden?
Die zoom Breakouts kann ich noch besser vorbereiten, da war diesmal Glück dabei. Eine einheitlich Bezahl- und Registriermöglichkeit via eventbrite, da gab es etwas Verwirrung. Die Anmeldung soll kundenfreundlicher und leichter gestaltet werden. Die Webseiten, bzw. Eventeinträge sollten besser synchronisiert werden, teilweise waren alte Stände auf der Barcampliste.

https://barcampr.de/barcamps/barcamp-ingolstadt-digital-inbc21-2021

Was sollte beibehalten werden?

Der Mut, neue Dinge auszuprobieren. Ein weiterer Ausbau und Aufbau von Kompetenzen bei mir und meinen Unterstützern stabilisiert und macht noch mehr Freude bei der Durchführung. Und wir haben noch einiges vor in 2021 – am 1.10 und 2.10.21 könnt ihr einen Teil der Gruppe auf der Landesgartenschau in Ingolstadt erleben.

Mein Rückblick zum #lernos Circle „Getting things done“ im Rahmen der #lce20

Hallo, das ist mein Rückblick des Getting things done lernos Circle im Dezember 2020. Was #lernos ist hatte ich hier bereits beschrieben.

Meine lessons learned waren dabei folgende:

Erst mal von vorne, zu meiner Motivation – mein #why
Als ich meine Frau erzählte, dass ich ein Programm mache, wie ich die Dinge geregelt bekomme – so die deutsche Übersetzung zu Getting things done – sagte sie: du bist doch schon gut strukturiert.
Das mag sein, was im Aussenbild ist, ist vielleicht nach innen eingerichtet nicht immer so.

1. Was mir sofort geholfen hat, war die 2-Minuten-Regel, und zwar dass man Dinge schnell erledigt. Dadurch habe ich mir schnell Freiräume geschaffen, die erstmal ungewohnt waren.

Ein Bild, das Objekt, Sanduhr, drinnen enthält.
Bildquelle: online Bilder creative commons aus office 365

2. Was ich auch gemerkt habe, dass mir das sogenannte „mindsweep“:
die Ideen und Gedanken, die man im Kopf hat, einfach mal rausschreiben und physisch niederschreiben, gefallen hat.

Wenn ich mir am Abend die Zeit nehme und die Sachen runterschreiben, ohne groß nachzudenken. Da merke ich spürbar, wie leicht und entspannt der Kopf und das Gehirn wird und auch der Körper. So habe ich zudem beobachtet, dass ich danach besser schlafe und wenn ich es abends nicht mache, unruhiger schlafe.

3. Das ganze zur Routine zu machen, ist jetzt der nächste Schritt und mehr zu strukturieren und automatisieren was wohin kann. Dazu hat kürzlich auf twitter #outlookrocken von Thomas Dugaro wertvolle Hinweise gegeben.

https://twitter.com/search?q=%23OutlookRocken&src=typeahead_click

4. Das weekly Review am Freitag und das weekly Intro, welches mir mein Kollege Tom Seitz gezeigt hat, bringt eine gewisse Zufriedenheit mit, mit dem was man erreicht hat erreicht hat. Das weekly Intro ist für mich eine gute Phase in die Woche zu starten und zu sehen wo Lücken sind.
Das faszinierende war und ist an Getting Things done, das man auf einmal viel Zeit für Kreativität und Projekte gewinnt. Bin nach Wochen immer noch positiv überrascht davon.

5. Ein wesentlicher Gewinn des „sociallearning“ in einem lernos Circle ist für mich die Gruppe. 5 Menschen, die sich vorher kaum kannten, haben sich gegenseitig unterstützt. Wir haben bei aller Konzentration auf das Thema Zwischenmenschliches zugelassen und voneinander gelernt. Stephan Bohr mit seiner ruhigen Art der Moderation, Jörg mit seiner Affinität für Apps, Hilde mit ihrer Struktur in Mind-Maps und Anja mit ihrer papierlosen und minimalistischen Art zu arbeiten. Danke, dass ich von und mit Euch lernen durfte und dass wir im Jahr 2021 weiter machen. Super!

Dank Euch 4 habe ich mein Ziel,
meine Struktur für den eigenen Podcast zu bauen, geschafft.
Ich bin happy, dass ich jetzt nach fast einem Jahr meine eigene Struktur und meinen eigenen Kanal habe. Nun geht es an die nächsten Schritte, das Thema getting Things done zu ritualisieren und beim Podcast noch mehr Qualität in das Audio und Aufnahmetechnik zu bringen.

Warum es hilfreich sein kann, sich auf 2 Seiten oder 2 Beine zu stellen?

Auslöser dieses Beitrags war ein Besuch beim #meetup zum Thema Ambidextrie und die daraus resultierenden Gedanken

Ambidextrie –

oft gehört und daran gezweifelt, dass es wichtig und richtig ist.
Das eine tun, die stabile Seite und die agile vernetzte Seite weiterentwickeln, das ist eine vereinfachte Darstellung. Und zudem finde ich es wichtig, dass man als Mensch beide Seiten erleben kann und sollte. Jede Seite hat seine Berechtigung und seine Funktion.

Und ist nicht im Leben die natürliche Handhabung beider Hände und Arme selbstverständlich?
okay, mag sein, dass eine Seite bei Rechtshändern besser ausgeprägt, muskulöser ist wie die andere.
Braucht man meiner Meinung nach beide, um sich zu stabilisieren und Balance zu halten.

weiterführende Infos zum Nachlesen hier Read More

Aussensicht und Innensicht – was lernen wir daraus?

In letzter Zeit habe ich häufiger bemerkt, dass die Wahrnehmung von aussen eine andere ist, als die von innen. Das ist meiner Meinung nach eine bestehende Erkenntnis, und ja genau dann ertappe ich mich oder auch andere in folgenden Situationen:

1.a) Meine eigene Bescheidenheit überdeckt manchmal meine von aussen geschätzten Fähigkeiten.
Eine Bekannte hat mich neulich eine einfache Übung machen lassen und schweigend mitgeschrieben, was ich alles gesagt habe. Ein Geschenk ist das wertvolle Ergebnis in Form kleiner Kärtchen, die ich nun vor mir habe.

1.b) Menschen, die glauben ihre Beiträge sind für andere nicht relevant. Teilweise löschen Bekannte komplett ausformulierte Beiträge. Versetzen wir uns in die Rolle des Empfängers. So manch ein Mensch, wo auch immer auf der Welt, ist gerade im Moment dankbar für unsere Lösung oder unsere Worte. Und ja genau da ist es wichtig, sich in die Aussensicht zu begeben und seine Gedanken zu teilen.

  1. Das Aussenbild oder nennen wir es Image von Organisationen. Manchmal bin ich überrascht, wenn Menschen im direkten Umfeld entdecken, was unter einem perfekten Deckmantel passiert.
    Und umgekehrt, kann es gefährlich werden, wenn interne Unstimmigkeiten vom äusserlichen Bild oder Erfolg überdeckt und nicht angesprochen werden.
  2. Oft bauen Menschen sich in einem Umfeld eine Schutzhaut auf, die nicht zu ihrem Inneren passt.
    Menschen können keine dickere Haut ausbilden. Versuchen wir jeden zu nehmen, wie er ist – auch mit seiner scheinbar „dünneren Haut“ Oft sind es die sensibleren, stilleren Menschen in unserem Umfeld, die gut zuhören können und unsere Sichten bereichern.

  1. Die äussere und innere Ordnung.
    Viele von uns haben individuelle und unterschiedliche Vorstellungen von Ordnung. Wenn wir einen – für uns von aussen – chaotisch anmutenden Schreibtisch sehen, stecken wir den dazugehörigen Menschen in eine Schublade. Was aber wenn der Mensch ein Kreativer oder Künstler und seine innere Ordnung sehr aufgeräumt ist und wir nur den vollen Tisch gesehen haben. Vielleicht akzeptieren wir das es andere Ordnungsysteme als das eigene gibt. Und meist ist nur ein Ausschnitt eines Menschen, ein Puzzlestück, eine Momentaufnahme …

  1. Die Kundensicht:
    Das fiel mir kürzlich bei einem totalen Netzausfall in unserem Ort auf. Aus der Wand kommt bei uns ein Anschluss für Fernsehen, Kabel und Internet. Der freundliche Service des Anbieters und die Bandansage sprachen von einem Ausfall des Telefons, des TV-Angebots, der Internetverbindung und des Mobilfunknetzes in unserem Bereich. Okay das war mehr als wirklich passiert ist. Und klar werden unterschiedliche Menschen in der Organisation an unterschiedlichen Themen arbeiten – als Kunde finde ich diese Information wenig hilfreich. Es zeigt mir eher interne Probleme auf, als sich um das reale Problem vor Kunde zu kümmern.

    Fazit:

    Lasst uns von aussen den Menschen wieder als ganzen Menschen begreifen, wahrnehmen und schätzen.
    Lasst uns bewusst hinter so manche Fassade blicken und vorsichtig Öffnungen aus dem Inneren begleiten.
    Lasst uns mutig sein, auch wenn einem Teil der anderen, der Empfänger unsere Worte nicht gefallen, sie weiter äussern und bei aller inneren Ruhe auch offen und laut bleiben. Mehr #sowohlalsauch

Grenzenübergreifende Lernräume – gemeinsam Lernen im digitalen Raum

Zusammen Neues ausprobieren und zusammenwachsen als Community –
als Einheit mit diversen Nischen – das war mein Gefühl.

Das #clc20 hybrid war für mich ein weiterer Meilenstein zum Thema #Lernen – nach dem ersten CLCdigital im März
und dem #lernos allstar camp im Juni.

Ein paar Eckdaten:
390 Teilgebende – 90% online/10% vor Ort – 77 Sessions.

5 davon will ich Euch gerne näher bringen.

Los gings für mich am Donnerstagnachmittag 24.9.20 mit Nadja Eggmann zu  „Selbstreflexion anregen –
wie können wir das attraktiv tun? Lasst uns tolle Ideen spinnen …“

was brauchts – was hilft, und was kann besser werden.
Mit https://retrotool.io/ hat Nadja es geschafft, alle Menschen zu beteiligen.
Die komplette Sessiondoku findet ihr hier Sessiondoku

Bild geralt von pixabay

Danach ging es mit Yotribe jetzt Wonder https://www.wonder.me/
ans „Vernetzen“ mit Max – Matthias, Franzi, Katharina und vielen anderen.
Und dann stellte sich Nadja der Frage:
was machen wir nun mit der Ahoi-Brause –
es gab viele kreative Ideen – von Ingwer bis Wodka.

Der Abend klang aus in lockerer Runde mit Nicole, Simon,
Karlheinz und co.

2.Tag:
Freitag der 25.9.20
Anders Lehr mit und „Neue Co-Creation Ansätze im L&D“ – 

Umgesetzt wurde die Ideensammlung mit dem tool conceptboard https://conceptboard.com/de/
Wir konnten mit einer Variante des #designthinking interaktiv
einen Innovationsprozess mit gestalten.
Zum Nachlesen hier die Sessiondoku

Weiter gings mit “Sie wissen mehr, als Sie denken”:
Mit Eigenland® das Potenzial der eigenen Firma entdecken“
mit Daniel Stoller-Schai –

Wie können wir implizites Wissen in der Organisation sichtbar machen?
Mit www.eigenland.de geht das in Workshops online und hybrid.
Mit Daniel konnten wir wertvolle Erfahrungen mitnehmen,
wie formulierte Thesen wirken, wenn man eine Ansprache
in der „ich“ oder „wir“ – Form wählt.
Wer weiter in das Thema eintauchen will, kann das gerne hier tun …
Sessiondoku

Nach der Mittagspause im Freien hieß es Change- und Transformation Management (Upskilling 2019-2020)
mit Hanne, Sabine, Chris und Magnus.

Es gab sehr ehrliche Einblicke in die persönlichen Krisen
von Hanne  und Sabine – über Veränderung, Verweigerung …
toll – krieg jetzt noch Gänsehaut.
Gearbeitet wurde mit einem Muralboard https://www.mural.co/
die komplette Session und Angebote zum aktiven Mitgestalten hier
Sessiondoku

dank Magnus im Corporate Learning Community Wiki
CL2025.de:: cmty.link/CTM (Startseite für Change- und Transformation Management)

Als vorletzte Session des Camps gabs
„New Work needs Inner Work –  
Trainingshandbuch für Inner Work“ mit Luisa Bergholz.

Gemeinsam mit anderen konnten einzelne Kriterien
aus dem Trainingsbuch bearbeitet werden.
Mit 2 Teilgeberinnen durfte ich die Proaktivität bearbeiten –
unsere Ergebnisse und die Einladung zum weiteren Befüllen seht ihr hier Sessiondoku

Wer neugierig ist und noch mehr Lust auf die innere Arbeit hat,
kann dies in der Doku inclusive Einladung
in die linkedin Gruppe von Luisa tun.
Luisas docs

Bildquelle: Luisa Bergholz

Zum Schluss gab es eine spontane Session zu dritt zu
„Follow up zur digitalen FK-Entwickung
Austausch konkreter Erfahrungen – was funktioniert …“
mit Kathrin Krönig,
die wegen eines Notfalls mit ihrem Kind leider passen musste.

Und auch wenn der Sessiongeber ausfällt,
treffen sich Menschen selbstbestimmt und selbstorganisiert
zum gemeinsamen Lernen.
Danke an Susanne und Edith für das schöne Gespräch.

Das erinnert mich, wie sich Menschen verhalten,
wenn der Chef mal nicht da ist …

Fazit:
Lernen und gemeinsam Ideen entwickeln das geht

im digitalen Raum sehr gut.
Offenheit und Neugier ermöglichen uns Menschen
einen Zugang zu vielen neuen Themen.
Neben dem Ausprobieren neuer Tools passiert viel Zwischenmenschliches,
man hilft sich gegenseitig,
es wird gelacht, getrunken, gegessen und
sicher auch danach viel nachgedacht.

Wenn der Handlauf weg ist … tun sich Freiräume auf

Für viele Menschen ist es notwendig, sich irgendwo festhalten zu können.
Ein Handlauf an einem Treppengeländer oder der Rollator sind im Jahr 2020 alltäglich präsent.

Drei Begegnungen, die mich zum Nachdenken brachten:

  1. einmal der Gedanke, wie war das in meiner Kindheit mit alten Menschen ohne Rollator?
    waren die weniger unterwegs, fitter oder sind früher gestorben?
    meine Frau sagte: es gab ja noch den Spazierstock.

    na klar, mein Vater hatte auch so einen, grad zum Wandern mit vielen kleinen Wappen aus dem deutschsprachigen Raum …

    Bildquelle: pixabay Wilfried Wende

  2. Der Besuch der beiden Verteidigungsministerinnen aus Deutschland und Frankreich bei Airbus in Manching.
    Ein unterschiedliches Bild der beiden auf der Gangway:
    Während Annegret Kamp-Karrenbauer sich am Geländer festhielt, ging ihre französische Kollegin Florence weitestgehend freihändig.

    Manchmal gibt einem ein Mensch neben einem eine psychologische Sicherheit. Vertrauen, dass jemand da ist, der einem hilft.

    Bildquelle: Donaukurier vom 17.9.20

  3. Unsere Baustelle: Wendeltreppe im Haus.
    Oft wurde uns gesagt, dass es ganz schön eng aussieht, bei unserem Zugang zum Keller. Wir fanden es weitestgehend praktisch, direkt zur Waschmaschine oder anderen Dingen zu gelangen.

    Nun war der Austausch der alten, defekten Waschmaschine eine echte Herausforderung. Der erste Lieferservice weigerte sich,. die neue schwere Miele runterzuschaffen und liess sie einfach oben stehen. Nach Demontage des Handlaufs und gemeinsam mit viel Schweiss und Mut schafften wir sie runter.
    vorher und nachher



    Der gute Nebeneffekt:

    das Geländer ist weg und eröffnet uns Freiraum.

    Fazit:

     

    Es ist gut sich irgendwo zu orientieren,
    mal ist es ein Stock wie in 1. Beispiel,
    mal ein Mensch nebenan (wie 2.) –
    machmal eine Mauer (wie 3.)

Grenzen überwinden

Mit Mut Grenzen überwinden, wie kann das gehen?
Welche Grenzen?

Tegelberg

Grenzen von aussen


Oft sind es kleine Hürden auf dem Wanderweg ein Durchbruch eines Weidezauns. Es ist ein Thema der Einstellung oder der Erfahrung der Herkunft eines Menschen, ob das Überwinden Mut kostet. Für geübte Wanderer mag es ein Klacks sein,
für ungeübte oder Menschen mit Handicap oder jung oder alt, fällt es womöglich schwerer.

Tegelberg

Grenzen von innen

Und dann gibt’s die Grenzen im Kopf, die Erwartungen oder Erlebnisse, die man sich gedanklich vorstellt.
Die einen abhalten, ob es richtig oder falsch ist, weiß man hinterher meist besser.
Und eine weitere Hürde im Kopf sind Verhaltensmuster, die wir uns zugelegt haben. Die uns zu einer bestimmten Zeit in einem bestimmten Rahmen und Umgebung zufrieden gemacht haben, uns nun unzufrieden machen.

Kürzlich bin ich in dem Zusammenhang auf ein Zitat von Hegel gestossen, dass mich zum Nachdenken gebracht hat.

Inzwischen wenn die Besorgnis, in Irrtum zu geraten, ein Mißtrauen in die Wissenschaft setzt, welche ohne dergleichen Bedenklichkeiten ans Werk selbst geht und wirklich erkennt, so ist nicht abzusehen, warum nicht umgekehrt ein Mißtrauen in dies Mißtrauen gesetzt und besorgt werden soll, daß diese Furcht zu irren schon der Irrtum selbst ist.

Grenzerfahrungen

Und es gibt noch die Grenzen oder Grenzerfahrungen die man nicht machen muss.
Zum Beispiel: ich bin nicht Schwimmer und frage mich, Warum sollte ich das lernen lernen was ich nicht brauche. Eine Englisch Dozenten konnte nicht Fahrradfahren.
Sie hatte pure Angst und hatte es in ihrer Kindheit nie gelernt genauso wie ist schwimmen.

Grenzerfahrungen sind auch Mutproben. Mutproben in der Kindheit in der Jugend die mit Kraft oder Risikobereitschaft zu tun haben.
Im Verlauf des Lebens lernen wir Menschen nicht jede riskante Variante muss ins Ziel führen. Kommen wir wieder auf natürliche Prinzipien zurück:
das Prinzip des geringsten Aufwands.

sdr

Wie können wir solche Grenzen überwinden?
Durch Ausprobieren von neuen Verhalten, Weglassen von Konsum, loslassen von alten Verbindungen. Und zulassen von innerer Ruhe und Zufriedenheit, von weniger mehr von etwas.

5mal Lernen und Erfüllung

Was war diese Woche los?
5mal Lernen und Erfüllung

  • Am Montag war ich im Home-Office und abends beim Treffen der Podcaster Ingolstadt.

    Lernen mit anderen, diesmal zu viert, das macht mir Spaß und Freude. Anderen zu zeigen, was möglich ist und wie jeder von den Erfahrungen des anderen profitiert, das ist wert-voll.
    Ein wesentliches Learning für mich ist, wenn ich alleine spreche, brauche ich mehr Klarheit im Kopf und in der Sprache. Interview und Dialog ist thematisch fliessender und dabei kann ein Abweichen authentischer sein.

    Dank der Unterstützung eines Kollegen dürfen wir uns im Projekthaus hier treffen. https://save-in.digital/projekthaus/





  • Am Dienstag hatte ich einen spannenden Termin mit Konzern-kollegen zum Thema „Vernetzungsintelligenz“.

    Am gleichen Tag waren wir am Vormittag mit einer anderen Gruppe zum Thema „digitaler KVP“ – mit dem Tool DEON, zusammen. Schön zu beobachten, wenn eine große Organisation alles wüsste, was sie weiss … Bei der Diskussion „Vernetzungsintelligenz“ drehte sich die Diskussion um Führung, Eigenverantwortung und selbstbestimmtes Arbeiten. Welche Auswirkungen das mit sich bringt und in wie weit jeder Mensch das möchte, wird sich zeigen.
  • Am Mittwoch war ich im Büro und hatte ein schönes Gespräch zum Thema „ALEX“.

    Alex steht für „Audi lernen von Experten“, die Idee und das Konzept kommt von der Telekom. Dazu haben wir eine WIKI- Seite gemacht und erst mal im Kleinen verbreitet und Werbung dafür gemacht. Ein erstes Gespräch mit dem Betriebsrat war sehr gut und die Unterstützung ist da.
    Nächste Schritte: Einholen von Erfahrungen bei der Telekom.

    Dafür verschiebe ich schon mal meine Mittagspause – Wie läuft die aktuell ab? Meist laufe ich eine Runde, hol mir was zum Essen auf die Hand und trinke in unserem Gartencafe #colab einen chailatte mit Hafermilch.

    https://colab-in.de/






    Am Nachmittag durfte ich eine Ausstellung mit 4 Fahrzeugen für interne Kunden vorbereiten und alles lief sehr glatt.

  • Am Donnerstag konnten die Kollegen der Fahrzeugausstellung in Ruhe ihren Workshop durchführen.

    Meine Aufgabe war #socializing und mein Wissen und meine Erfahrung einzubringen. Die Kollegen* waren angetan von der Dienstleistung und dem Service, den wir als interne Abteilung anbieten. Das stimmt mich sehr froh und ermutigt mich weiter zu machen.

    Am Nachmittag fand ich noch Zeit mit einer Kollegin ein internes Meetup zum Thema „in wie weit wird agiles Arbeiten und Lernen miteinander weiter verschmelzen?“ Ein erstes inhaltliches und methodisches Konzept steht, jetzt geht es um die Orga, Terminfindung und Mitmoderatoren zu gewinnen.

    Am Abend: ein weiteres Herzensprojekt, das Barcamp mit der VHS Ingolstadt, entwickelt sich gut.
    2019 haben wir das erste zum Thema „zeitgemäßes Lernen“ organisiert. 2020 wollen wir die Kräfte in der Region bündeln. Im November werden wir ein gemeinsames „Barcamp-wochenende“ mit dem Startup-Barcamp im Existenzgründerzentrum machen. Das freut mich total.

    https://startup-barcamp.de/ 


 

  • Am Freitag kam es zu einem Sondertermin, da sich die Ausstellung und unser Angebot weiterverbreitet.

    Bezugnehmend zu der Fahrzeugausstellung konnte ich Kollegen weiterhelfen. Die Nachfrage nach Wissen unserer Abteilung wächst . Mit einer Präsentation des Zwischenstands eines Konzern- und markenübergreifenden Projekts konnten ein Kollege und ich ebenfalls überzeugen.

    Kleine schöne Gespräche wie mit Shakil von der Telekom machen einen für mich erfüllenden Tag aus.

  • Ausblick für nächste Woche: Ein weiterer Mensch hat sich gemeldet für einen unseren Termin der kollegialen Fallberatung. Das Interesse aus der Mitarbeiterschaft in der Produktion nimmt zu.
    Dazu demnächst mehr …

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das 5malige W in einer Woche

Eine typisch/untypische Lern-/Arbeits- und Lebenswoche

1. Wandern am Montag – Was kann man dabei lernen?

Die Stille am Morgen genießen, den Sonnenaufgang um 5 Uhr draußen allein – nur ein paar Vogelstimmen und sonst nichts. Dann die Freiheit zu haben, sich nochmal hinzulegen und mit der Liebsten gemütlich um 8 Uhr frühstücken. Wir nahmen uns Zeit, den Alpengarten am Schachen einen Ableger des Botanischen Gartens München zu besichtigen. Schön zu sehen die Verbindungen in der Natur, zum Beispiel zwischen den Alpen und der Arktis. Pflanzen und Lebewesen, die in den Bergen in großer Höhe überleben, findet man auch in der Arktis. Zudem konnten wir lernen, dass die Menschen die Alpen als Lebensraum schon gesucht haben. Teilweise haben in frühen Jahren bereits über 4 Millionen Menschen in den Tälern gelebt. Auf dem Wanderweg lernt man, Pausen zu machen – und bei Umwegen, weil die Partnachklamm gesperrt ist, gelassen zu bleiben.
Auch andere Mobilität, wie Seilbahn oder Taxi in Anspruch zu nehmen.

 

2. Über den Wolken nach Wolfsburg

nach längerer Pause wieder eine Dienstreise mit dem Flieger. Dabei ging es darum Lösungen am besten gemeinsam zu finden. Zum Beispiel beim Navigieren mit dem inneren und äußeren Betriebssystem, einem Kollegen und sich selbst zu vertrauen. Und vor Ort war das Zuhören und zulassen anderer Meinungen eine Bereicherung. selbst die eigenen Werte vorleben, das wirkt dann doch ansteckend und die meisten folgen einem, z. B. bei der Maskenpflicht.
Zu guter letzt, sich zu bedanken für die Zeit der anderen, das macht was mit uns Menschen.

3. Mittwoch: dritte W – wie einfach kann man anderen Kollegen helfen?

Durch einen Kollegen sind wir ein Kernteam, dass kollegiale Fallberatung anbietet. Was verbirgt sich dahinter? Dies ist eine geführte Methode in der wir gemeinsam als Gruppe in 90 Minuten einem Fallgeber* neue Lösungsräume eröffnen. Es entsteht meist Dankbarkeit auf beiden Seiten, es wirkt bereichernd, sich im geschützten Raum auszutauschen. Und es entsteht ganz nebenbei eine Verbesserung der internen Zusammenarbeit und Unternehmenskultur. 






4. Donnerstag: 4te WOL und Changecamp

Warum brauchts Wandel? Was hat das mit Working out loud zu tun?
Zufällig traf ich virtuell Claudia aus dem WOL München Umfeld.
Fragen waren: Wie können wir Selbstorganisation im Team gestalten? Welche Entscheidungswerkzeuge haben wir zur Verfügung und in wie weit unterscheiden sich berufliche und private Entscheidungen im Weg hinzu? Was hilfreich und als mögliche Erfolgsfaktoren für gute Entscheidungen im Team herauskam, war Achtsamkeit und Bewusstheit, sowie das Schaffen von Transparenz.


5. Am Freitag durfte ich für eine Kollegin einen „Start with a why“– Workshop moderieren.

Spannend zu spüren das Ringen von Praktikern, die gerne loslegen wollen. In einem neu zusammengewürfelten Team zwischen Ingenieuren, Technikern und Programmierern konnten wir ein gemeinsames Zielbild entwickeln. Die 1, 2, 4 all Methode aus den liberating structures war zu Beginn wirksam. Einigen Menschen fällt es schwer, sich allein Gedanken zu machen. Beim WHY und HOW wird die Kraft von ausformulierten Sätzen unterschätzt. Dadurch, dass mit einem energiegeladenen Schlussspurt eine Menge an konkreten Ideen entstand, konnte der Spannungsbogen für eine zukünftige, gemeinsame Zusammenarbeit aufrechterhalten werden.